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Computertomographie (CT)

Computertomographie (CT)

Bei der Computertomographie (CT) handelt es sich um ein seit fast 40 Jahren in der klinischen Routine durchgeführtes Verfahren, mit dessen Hilfe unter Verwendung von Röntgenstrahlen detaillierte Schichtaufnahmen sämtlicher Körperregionen angefertigt werden können.

Typischerweise wird die CT als Verfahren der weiterführenden Diagnostik (z.B. bei auffälligem Röntgenbild) oder wegen ihrer schnellen Durchführbarkeit im Rahmen der Notfalldiagnostik (z.B. beim Schlaganfall) genutzt. Die Gabe eines in der Regel sehr gut verträglichen jodhaltigen Kontrastmittels zur exakteren Beurteilbarkeit der Bilder kann dabei notwendig sein.

In unserer Praxis kommt ein sogenannter Mehrzeilen-Computertomograph zum Einsatz, mit dem aus den in der Untersuchung gewonnenen Daten hochauflösende Schnittbilder in allen gewünschten Raumrichtungen sowie 3-dimensionale Ansichten errechnet werden können. Aufgrund der hohen Geschwindigkeit des Gerätes sind auch Untersuchungen sich bewegender Organe wie des Herzens sowie Gefäßdarstellungen großer Körperabschnitte (z.B. Bauch-/Becken-/Beingefäße) möglich.